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Der wissenschaftliche Beirat

KEKS wird von erfahrenen Ärzten, Therapeuten, Ernährungsberatern etc. unterstützt. Der wissenschaftliche Beirat ist unser Gremium für die wissenschaftliche Bewertung neuer Operationsmethoden, aber auch für die Verbesserung von Nachsorge und Prävention.

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates unterstützen die KEKS-Bundestreffen durch medizinische Vorträge und Beratung.

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates waren auch bei der Formulierung der SK2-Leitlinien für die Versorgung einer kurzstreckigen Ösophagusatresie beteiligt. Leitlinie

 

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats

 

 

Prof. Dr. Ines Gockel, MBA

Geschäftsführende Direktorin der Klinik für Viszeral-, Transplantations-, Thorax- und Gefäßchirurgie Universitätsklinikum Leipzig, AöR

Gockel, InesBesondere Leistungen der Klinik: Ösophagusresektionen mit Schlauchmagenhochzug oder Koloninterponat, auch komplexe Ösophagusresektionen und –Rekonstruktionen, überwiegend onkologische Indikationen bei Erwachsenen, Diagnostik (inkl. High Resolution-Impedanz-Manometrie) und minimal-invasive Chirurgie bei funktionellen Erkrankungen bzw. Funktionsstörungen der Speiseröhre

Warum Selbsthilfe wichtig ist: Verbesserung der Behandlungsqualität von Betroffenen durch das etablierte Netzwerk (Patientenerfahrungen UND medizinische Experten); Weitergabe von Wissen an Betroffene und Angehörige durch Veranstaltungen, Vorträge, Webpage; Sensibilisierung der Bevölkerung für die Erkrankungen der Betroffenen

Was ich bei KEKS einbringen möchte: Expertise in der Chirurgie der Speiseröhre (offen und minimal-invasiv) bei onkologischen Erkrankungen und Funktionsstörungen, komplexe Speiseröhrenrekonstruktionen

 


 

Dr. Stefan Illing

Kinderpneumologe am Olgahospital

Dr. Illing

 

 

 

 

 


 

Dr. clin. nutr. Caroline M. Kiss

Ernährungsberaterin/-therapeutin

Caroline Kiss

Fachgebiet und Erfahrungen: Seit 1991 berufstätig mit Spezialgebieten Ernährung und Sondenernährung bei Magen-Darm-Erkrankungen, neurologischen Krankheiten und Kopf-Hals-Tumoren sowie Nahrungs-mittelallergien

Warum Selbsthilfe wichtig ist: Weil  komplexe Probleme nur interprofessionell und mit gut informierten Eltern/Betroffenen angegangen werden können

Was ich bei KEKS einbringen möchte: Das der Stellenwert von Essen und Trinken (sowie Sondenernährung)  anerkannt wird. Leider wird Ernährung oft über- oder unterschätzt, völlig ver-nachlässigt oder dogmatisch verteidigt

 


 

Prof. Dr. med. Martin Lacher

Universitätsklinikum Leipzig, Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie

 



Dr. Michael Laschat

Anästhesist an der Kinderklinik Köln

Dr. Michael Laschat 

 

 

 

 

 


 

Dr. med George Marx, eMBA

Leitender Arzt Pädiatrische Gastroenterologie und Ernährung, Ostschweizer Kinderspital, St.Gallen, Schweiz

Dr. Marx

Besondere Leistungen der Klinik: Ganzes Spektrum der pädiatrischen Gastroenterologie und Ernährung, Gesamtes Spektrum endoskopischer Interventionen im Kindesalter

Warum Selbsthilfe wichtig ist: Vernetzung, Austausch, Informationen, Ansprechpartner für Spezialisten

Was ich bei KEKS einbringen möchte: Weiterbildungen, Fortbildungen am Bundestreffen, Ansprechpartner für Zweitmeinungen Schweiz und Grenzgebiet

 


 

Prof. Dr. Oliver Muensterer

Universitätsklinikum Mainz, Kinderchirurgie

 


 

Prof. Dr. Katrin Rothe

Charité Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Kinderchirurgie

 


 

Thomas Sager

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut

Sager, Thomas

Besondere Leistungen der Klinik: Mit unserem klinisch-psychologischem Betreuungsprogramm als Teil des gesamten Behandlungskonzepts berücksichtigen wir die speziellen psychischen und sozialen Aspekte der Erkrankungen. Das psychologische Angebot ist familienorientiert ausgerichtet und konzentriert sich sowohl auf die Kinder und Jugendlichen, die in unserer kinderchirurgischen Klinik behandelt werden, als auch auf deren Eltern und Geschwisterkinder. Deshalb findet ein wichtiger Teil der Arbeit mit den Angehörigen statt

Warum Selbsthilfe wichtig ist: Solange die eigene psychologische Stabilität von Eltern nicht gefährdet ist, können diese trotz multipler Belastungen eine wirkliche Stütze für Kinder mit komplexen Erkrankungen sein. Es gilt deshalb vorhandene individuelle und familiäre Ressourcen zu fördern. Dazu ist wichtig, sich mit anderen Betroffenen und/oder deren Familien auszutauschen, sich zu vernetzen, sich gegenseitig zu beraten und zu unterstützen

Was ich bei KEKS einbringen möchte: Ansprechpartner und Beratung für Betroffene, Angehörige oder Fachleute bei spezifischen psychologischen Fragestellungen

 


 

Prof. Dr. med. Benno M. Ure

Direktor des Zentrums Kinderchirurgie Hannover  

Prof. Dr. med Benno ure

 

 

 

 

 

 

 

 

Ehrenmitglieder des wissenschaftlichen Beirats

 

Dr. med. Josef Holzki

ehem. Chefarzt der Anästhesieabteilung an der Kinderklinik Köln

 


 

Dr. Rudolf Kemmerich

Kinder- und Jugendarzt, Umweltmedizin

Dr. Kemmerich

 

 

 

 

 

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Mittwoch 9 Uhr bis 12 Uhr
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